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Lungenkrebs durch postmenopausale Hormontherapie |
Los Angeles – Eine neue Auswertung der Women’s Health Initiative (WHI) im Lancet (2009; doi: 10.1016/S0140-6736(09)61526-9) kommt zu dem Ergebnis, dass die Hormonersatztherapie auch das Risiko von Lungenkrebserkrankungen erhöht. Weiterlesen bei aerzteblatt.de... |
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Sport verlängert das Leben auch noch im hohen Alter |
Selbst wer erst im Alter aktiv wird, lebt länger als träge ZeitgenossenJERUSALEM (mut). Weg von der Couch und raus an die frische Luft - das können Ärzte auch noch älteren Menschen raten, denn Bewegung ist die beste Medizin, um lange gesund und munter zu bleiben. Dabei ist weniger entscheidend, wie viel Sport jemand bereits in seinem Leben gemacht hat. Wichtiger ist, was er aktuell tut, um fit zu sein. Weiterlesen bei www.aerztezeitung.de... |
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Ungleiche Bildungschancen schon durch Vornamen? |
Studie zu Vorurteilen und Vorannahmen von Lehrern Oldenburg (uni) - Ungleichheiten von Bildungschancen können schon mit dem Eintrag des Vornamens eines Kindes ins Standesamtsregister beginnen. Der Grund: Bestimmte Vornamen führen bei vielen LehrerInnen zu Vorannahmen, was die Fähigkeiten und das Verhalten der Kinder betrifft. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Oldenburger Erziehungswissenschaftlerin Prof. Dr. Astrid Kaiser und ihrer Mitarbeiterin Julia Kube von der „Arbeitsstelle für Kinderforschung“. Per Online-Fragebogen waren knapp 2.000 GrundschullehrerInnen anonymisiert befragt worden. Grundlage für die jetzt vorgestellten Ergebnisse ist die detaillierte Auswertung von 500 Fragebögen.
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Der Weg ist frei für das Schulobstprogramm |
 Der Bundesrat hat am 18. September keinen Einspruch gegen das Schulobstgesetz eingelegt. Damit sind nun die entscheidenden Voraussetzungen dafür erfüllt, dass das Gesetz bald in Kraft tritt. Seit Mitte März 2009 wird an 9.000 Schülerinnen und Schüler in 18 ausgewählten Schulen in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz kostenlos Obst und Gemüse verteilt. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) gefördert und vom Verein "5 am Tag" bis Ende September durchgeführt.
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Schweinegrippe gefährlicher als bisher gedacht |
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15 bis 33 Prozent schwere Erkrankungen in der südlichen Hemisphäre
Winnipeg (pte) - Die Schweinegrippe hat noch keine dramatischen Ausmaße angenommen. Jetzt, im Herbst, beginnt jedoch die zweite Erkrankungswelle in der westlichen Hemisphäre und das Virus stellt eine ganz neue Bedrohung dar. H1N1 führt meist zu leichten Erkrankungen. Schätzungen gehen laut NewScientist davon aus, dass weniger als ein Prozent der Betroffenen sehr schnell sehr schwer erkranken werden. Kanadische Experten haben auf einer Tagung aber davor gewarnt, dass diese Fälle die Krankenhäuser überfluten könnten. "Das sind die am schwersten erkrankten Menschen, die ich je gesehen habe", erklärte der Intensivmediziner Anand Kumar von der University of Manitoba.
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